ÜBER UNS

Team und Vorstand des Genossenschaftsforum e.V. (v.l.n.r.): Andrea Schulz, stellvertretende Vorsitzende und Vorstandsmitglied der WBG »Köpenick-Nord« eG, Dr. Sebastian Mehling, Wolfgang Lössl, Vorsitzender und ehemaliges Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft Reinickes Hof eG, Vorstand MĂ€rkische Baugenossenschaft eG, Barbara von Neumann-Cosel, Dr. Barbara König, GeschĂ€ftsfĂŒhrung, Ekkehard Curette, Kassenwart und Vorstandsmitglied der WG »Treptow-SĂŒd« eG, Caroline Rosenthal, Karsten Ewert, SchriftfĂŒhrer und Vorstandsmitglied der WG Wuhletal eG

Wir, das ist der gemeinnĂŒtzige Verein Genossenschaftsforum.
Das Genossenschaftsforum wurde 1993 von 12 Wohnungsgenossenschaften gegrĂŒndet. Sein Zweck ist es, die Leistungen und Potenziale von Genossenschaften fĂŒr Stadtentwicklung und Gesellschaft aufzuzeigen, zu diskutieren sowie die Bildung darĂŒber zu fördern.
Aktuell zÀhlt das Genossenschaftsforum 49 Berliner und Potsdamer Wohnungsgenossenschaften sowie fördernde Institutionen und Privatpersonen zu seinen Mitgliedern. Die Arbeit des Vereins und der Betrieb des cooperativ Werkraum wird durch die BeitrÀge der Vereinsmitglieder getragen.

FĂŒr den Ausbau der Angebote freuen wir uns immer ĂŒber Spenden an das gemeinnĂŒtzige Genossenschaftsforum e.V., die steuerlich abzugsfĂ€hig sind.

Unser Team vor Ort

Dr. Barbara König (GeschĂ€ftsfĂŒhrung)
Dipl. Ing. Arch., Soziologin

1996 Diplom in Architektur an der TU Karlsruhe, anschließendes einjĂ€hriges Studium im Urban Planning Program der Columbia University, NYC. 2003 Promotion in Stadt-Soziologie an der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin. 1997-2004 div. wissenschaftliche TĂ€tigkeiten und Forschungsarbeiten, u.a. Vorbereitung der »Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften« des Bundesbauministeriums fĂŒr das Genossenschaftsinstitut an der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin. Seit 2000 Aufsichtsrat, ab 2004 Vorstand der WBG »Bremer Höhe« eG. Seit 2016 zusĂ€tzlich GeschĂ€ftsfĂŒhrung des Genossenschaftsforum e.V.

Dr. Sebastian Mehling
Bildungsforscher

2007 MA International Affairs der George Washington University. Anschließend Mitarbeit im Institute for Communitarian Policy Studies und verschiedenen Forschungsprojekten, u.a. ENACT. 2019 Promotion an der Freien UniversitĂ€t Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaften zum Thema Bildungs- und Forschungskooperationen. Seit 2020 fĂŒr das Genossenschaftsforum e.V. tĂ€tig.

Barbara von Neumann-Cosel
Volkswirtin

1979 Diplom an der Technischen UniversitĂ€t Berlin. Bis 1984 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Betriebswirtschaftslehre der TU-Berlin. 1985-1987 Lehr- und ForschungstĂ€tigkeit im Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie, Fachbereich Architektur der TU- Berlin sowie an der Verwaltungsakademie Berlin. Seit 1988 selbstĂ€ndige Inhaberin des BĂŒros »Genossenschaftlich Wohnen« (bis 1991 gemeinsam mit Klaus Novy). Seit 1993 GeschĂ€ftsfĂŒhrung des Genossenschaftsforums e.V., projektbezogene Zusammenarbeit mit diversen Wohnungsgenossenschaften.

Caroline Rosenthal
Bewegungsforscherin

2008 BA Liberal Arts an der UniversitĂ€t Utrecht, anschließendes Masterstudium vergleichende Politikwissenschaften an der ETH ZĂŒrich. Seit 2012 stadtpolitisches Engagement mit Schwerpunkt Liegenschaftspolitik in Berlin. 2015-2017 Projektmitarbeit bei SPI Berlin. 2016-2018 Mitarbeit beim Immovielien Konvent der Montag Stiftung Urbane RĂ€ume und GrĂŒndungsmitglied des Netzwerk Immovielien e.V. 2018-2020 Aufbau der Koordinierungsstelle des Netzwerk Immovielien. Seit 2020 Mitarbeiterin beim Genossenschaftsforum e.V.

WORUM GEHT ES UNS?

Menschen wollen in einer sicheren und nachhaltigen Umgebung leben. Genossenschaften bieten seit vielen Jahrzehnten genau das: eine geschĂŒtzte Wohnung und lebendige Nachbarschaften. Aber sie können noch mehr!
Wir sind davon ĂŒberzeugt, dass die Genossenschaftsidee mit ihren demokratischen, solidarischen und nachhaltigen Prinzipien wichtige Impulse fĂŒr die zukĂŒnftige Gesellschaft und kommenden Generationen geben kann. Daher haben wir es uns zum Ziel gesetzt, mit dem cooperativ Werkraum einen bundesweit einzigartigen Ausstellungs- und Arbeitsraum zum Modell Genossenschaft ins Leben zu rufen.

Mit maßgeschneiderten Workshops, Experimentierangeboten und zeitgemĂ€ĂŸem Einsatz von digitalen Werkzeugen wollen wir vor allem junge Menschen in ihren Lebenswelten abholen, mit ihnen LösungsansĂ€tze diskutieren, und werteorientiertes Wirtschaften erfahrbar machen.
Ob ein Projekttag zum Thema „bezahlbares Wohnen“ oder der Aufbau einer SchĂŒlergenossenschaft, mit unseren Partner*innen wollen wir um den cooperativ Werkraum ein stadtweites Angebot an Schulen und anderen BildungstrĂ€gern auf- und ausbauen.