„Utopische Interventionen in Tempelhofer Landschaften“

„Utopische Interventionen in Tempelhofer Landschaften“

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Finissage der Ausstellung am 27. Januar

Vom 25. November bis Zum 27. Januar ist die neue Ausstellung des Berliner Künstlerkollektivs „Arbeitspause“ im cooperativ Werkraum zu sehen.

Fünf Künstler*innen der Initiative „Arbeitspause im Görli – Künstlerische Beziehungssysteme im Öffentlichen Raum“ erfinden im urbanen Tempelhof, in einer Zeit der Ungewissheit, neue Bedeutungen dessen, was Utopie heißen kann. Mit kollektiven Collagen und Fotografien, Installationen, Kostümen, Videos und Zeichnungen schaffen Cheong Kin Man, Johanna Reichhart, Katarzyna Sala, Marcos García Pérez und Marta Stanisława Sala, ihre eigenen Utopien als Nicht-Orte für Urlaub, Sorglosigkeit oder einfach einen Ort für das „Da-Sein.“ Auch utopische Sprache und Währung sind in der Ausstellung zu sehen.

Zur Finissage am 27. Januar ab 19 Uhr laden die beteiligten Künstler*innen zu einem Filmabend ein.  Um Anmeldung wird gebeten.